{"id":7132,"date":"2012-10-11T15:04:00","date_gmt":"2012-10-11T13:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bischoefe.ch\/?p=7132"},"modified":"2021-01-22T15:46:00","modified_gmt":"2021-01-22T14:46:00","slug":"aufruf-der-schweizer-bischoefe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging.sbkcescvs.ch\/bischoefe\/aufruf-der-schweizer-bischoefe\/","title":{"rendered":"Aufruf der Schweizer Bisch\u00f6fe"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"yui_3_15_0_1_1611323829067_196\">50-Jahr-Jubil\u00e4um der Er\u00f6ffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils<\/h5>\n\n\n\n<p><strong>Auf Einladung der Schweizer Bisch\u00f6fe haben sich am Donnerstag, 11. Oktober 2012 in Bern \u00fcber 200 Delegierte aus den Di\u00f6zesen und G\u00e4ste der Schweizer Bischofskonferenz sowie zahlreiche weitere Gl\u00e4ubige versammelt. Sie gedachten der Er\u00f6ffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils, einem Ereignis vor 50 Jahren, das f\u00fcr Gegenwart und Zukunft der Kirche von entscheidender Bedeutung geworden ist. W\u00e4hrend des Gottesdienstes in der Dreifaltigkeits-Basilika \u00fcbergaben die Bisch\u00f6fe den Gl\u00e4ubigen einen Aufruf aus Anlass des Beginns des auf drei Jahre angelegten Jubil\u00e4ums. Hier der Wortlaut des Aufrufs:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"yui_3_15_0_1_1611323829067_205\"><strong>Aufruf der Schweizer Bisch\u00f6fe zum Beginn des Jubil\u00e4ums &#8222;50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil&#8220; (2012-2015)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Die \u00dcberraschung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es war eine grosse \u00dcberraschung, als der betagte Papst Johannes XXIII. (1881\u20131963) am 25. Januar 1959 ein \u00d6kumenisches Konzil ank\u00fcndigte, das der Erneuerung der Kirche und der Einheit aller Christen dienen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht weniger \u00fcberraschend waren seine Worte bei der Er\u00f6ffnung des Konzils am 11. Oktober 1962: Er k\u00f6nne den Pessimismus mancher Frommen nicht teilen, die behaupten, dass sich alles nur zum Schlechten und zum Untergang hinwende. Vielmehr gelte es, den traditionellen Glauben so zu verk\u00fcnden, dass er auch von modernen Menschen angenommen werden k\u00f6nne. In der Kirche solle mehr die Barmherzigkeit Gottes als seine Strenge wahrgenommen werden. Das Programm sei \u201eAggiornamento\u201c \u2013 eine Aktualisierung des Glaubens und seiner Darlegung in der Kirche.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber 2500 Bisch\u00f6fe aus aller Welt haben sich in vier Sessionen zu je zwei Monaten jeweils im Herbst der Jahre 1962\u20131965 im Vatikan versammelt. Sie haben sich den aktuellen Problemen der traditionsreichen katholischen Kirche zugewandt. Im Mittelalter war sie eine dominierende Gr\u00f6sse. Doch im 16. Jahrhundert hat sie eine grosse Spaltung durch die Reformation erlitten. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde sie durch die Aufkl\u00e4rung und die Franz\u00f6sische Revolution bedr\u00e4ngt. Auf diese Krisen hat die Kirche schon mit dem Konzil von Trient (1545\u20131563) und dem Ersten Vatikanischen Konzil (1870) reagiert. Durch die Reformen, welche durch diese Konzile ausgel\u00f6st wurden, kam die katholische Kirche jedoch auch in eine Haltung der Verteidigung und des Misstrauens gegen\u00fcber den epochalen Erneuerungen. W\u00e4hrend des Ersten Vatikanischen Konzils (1870) musste Papst Pius IX. auf seine weltliche Herrschaft zugunsten seines geistlichen F\u00fchrungsauftrages verzichten. Das 19. und 20. Jahrhundert brachten neue und grosse Herausforderungen. In dieser Zeit wurden mehr Erfindungen gemacht als in allen vorhergehenden Jahrhunderten zusammen. Dank der Erfindung der Dampfmaschinen, der Benzinmotoren und der Nutzbarmachung der Elektrizit\u00e4t erm\u00f6glichten Schiffe, Eisenbahnen, Autos und Flugzeuge viel mehr Reisen und Transporte um die ganze Welt. Durch die Erfindung der Fotografie, des Radios, des Telefons und des Fernsehens entstand eine weltweite Kommunikation. Viele V\u00f6lker, Kulturen und Religionen begegneten sich. Dazu kamen grosse Kriege wie noch nie: Weltkriege! Es kam zur schrecklichen Ermordung von 6 Millionen Juden. Mit der Erfindung der Atombombe bekam die Menschheit die M\u00f6glichkeit, sich selber zu zerst\u00f6ren. In den Kriegen des 20. Jahrhunderts sowie in den Diktaturen des Nationalsozialismus und des Kommunismus verloren nicht weniger als 100 Millionen Menschen ihr Leben. Es entstand eine zwiesp\u00e4ltige Stimmung: Der Mensch wurde mit all seinen Erfindungen und technischen Errungenschaften immer m\u00e4chtiger \u2013 so m\u00e4chtig, dass manche meinten, sie br\u00e4uchten keinen Gott, keine Religion und keine Kirche mehr. Andererseits erlebten die Menschen auch ihre Grenzen und die Gefahr der Sinnlosigkeit. Mit Schrecken stellten sie fest, zu welcher Zerst\u00f6rung sie f\u00e4hig sind. In dieser Situation lud Papst Johannes XXIII. mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil alle ein, \u00fcber das Christsein f\u00fcr heute nachzudenken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Die wichtigsten Erkenntnisse des Zweiten Vatikanischen Konzils<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In vier Sessionen zu je zwei Monaten haben \u00fcber 2500 Bisch\u00f6fe, dazu auch Theologen sowie Berater aus anderen christlichen Konfessionen, viele Fragen behandelt, welche in der Kirche schon durch die neuen Erkenntnisse der Theologie, durch biblische, liturgische, \u00f6kumenische, missionarische und soziale Erneuerungsbewegungen vorbereitet worden waren. Das Konzil hat vier grosse Konstitutionen \u00fcber die <em>Liturgie<\/em>, die <em>Kirche<\/em>, die <em>g\u00f6ttliche Offenbarung<\/em> und die <em>Kirche in der Welt<\/em> von heute verfasst. Dazu hat es auch wegweisende Texte \u00fcber die sozialen Kommunikationsmittel, die \u00d6kumene, die Ostkirchen, die nichtchristlichen Religionen, die Religionsfreiheit, die Hirtenaufgabe der Bisch\u00f6fe, das Leben und die Ausbildung der Priester, das Laienapostolat, die christliche Erziehung und das Ordensleben verfasst. All diese Konzilstexte verdienen es, heute nach 50 Jahren wieder gelesen zu werden. Sie erinnern uns daran, was der Kirche damals bewusst wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier soll \u2013 nat\u00fcrlich unvollst\u00e4ndig \u2013 an einige wichtige Punkte erinnert werden:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Die <em>Liturgie<\/em> soll so erneuert werden, dass das Wort Gottes reichlicher und besser verk\u00fcndet wird. Die Liturgien sollen einfacher und auch in der Landessprache mit gr\u00f6sserer Beteiligung aller gefeiert werden.<\/li><li>Die <em>Kirche<\/em> soll vermehrt als Volk Gottes erlebt werden, in dem Christus den Menschen erl\u00f6send begegnet. Er will alle Menschen mit Gott und untereinander verbinden. Alle sind von Gott zur Heiligkeit berufen. Wegen der gemeinsamen Berufung sind die Geweihten nicht die Herren, sondern die Diener des Volkes Gottes, in dem eine lebendigere Gemeinschaft und Kollegialit\u00e4t entstehen soll.<\/li><li>Die <em>Offenbarung Gottes<\/em> geschieht nicht nur in der Sch\u00f6pfung und durch Worte, sondern vor allem in der Person Jesus Christus. Von ihm geben viele Menschen ihre Zeugnisse, von denen die wichtigsten in der Heiligen Schrift gesammelt wurden.<\/li><li>Die <em>Kirche<\/em> \u00f6ffnet sich <em>der Welt von heute<\/em>. Dabei will sie sich nicht der Welt angleichen, jedoch \u00fcberall mit der erl\u00f6senden Botschaft Jesu Christi pr\u00e4sent sein.<\/li><li>Die Kirche sch\u00e4tzt alles Gute und Grosse in den nichtchristlichen Religionen. Sie darf ihnen Jesus Christus verk\u00fcnden, der als wahrer Mensch und Gott alle Menschen liebt und erl\u00f6st. Dabei muss die Freiheit jedes Menschen geachtet werden. Niemandem darf eine Religion aufgezwungen werden.<\/li><li>Besonders nahe m\u00fcssen wir Christen den Juden sein, die unsere \u00e4lteren Geschwister sind und uns die Hoffnung auf den erl\u00f6senden Messias geschenkt haben.<\/li><li>Das Dekret zur \u00d6kumene erkl\u00e4rt die Suche nach Einheit aller Christen in der einen sichtbaren Kirche zur Aufgabe jedes Christen. Dazu sind Umkehr, Gespr\u00e4che und das Gebet notwendig, da wir diese Einheit letztlich nicht selber herstellen k\u00f6nnen, sondern als Geschenk von Gott empfangen d\u00fcrfen.<\/li><li>Die Taufe begr\u00fcndet das gemeinsame Priestertum aller Christen. Zwischen den geweihten Priestern und den Laien gibt es keinen Unterschied des Grades, sondern des Wesens, weil die Geweihten in besonderer Weise allen Menschen den Erl\u00f6ser Jesus Christus nahe bringen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Damit sind nur einige Stichworte genannt, die nicht den ganzen Reichtum und die Kraft der Konzilstexte ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Ihre Lekt\u00fcre und ihr Studium wird allen erneut empfohlen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Einladung zur neuen Auseinandersetzung mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In den 50 Jahren seit dem Konzil stand die Zeit nicht still. Nach einer anf\u00e4nglichen Euphorie ist naturgem\u00e4ss eine Ern\u00fcchterung eingetreten. Dennoch muss die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen unserer Zeit weitergehen. Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Immer m\u00fcssen wir uns fragen: Was ist vom Reichtum der christlichen \u00dcberlieferung heute noch wichtig, wohltuend und erl\u00f6send? Was m\u00fcsste heute besonders entfaltet und bedacht werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils m\u00fcssen wir uns fragen: Wie leben die heutigen Christen das gemeinsame Priestertum aller Getauften? Lebt heute jeder getaufte Mann und jede getaufte Frau in einer lebendigen Gemeinschaft mit Jesus Christus, der wie der Hohepriester die Menschen mit Gott und den Mitmenschen vers\u00f6hnt hat? Ist jeder Christ immer lebendig mit Christus verbunden im H\u00f6ren auf sein Wort, im lebendigen Austausch des Gebetes und im Bem\u00fchen, ihn in uns leben zu lassen in unserer Liebe zu allen Menschen? Sind wir wirklich priesterliche Menschen? M\u00fcsste nicht jeder Christ in unserer gottvergessenen, s\u00e4kularisierten Welt ganz bewusst ein priesterlicher Mensch sein, indem er auch selbstverst\u00e4ndlich und regelm\u00e4ssig betet zu Beginn jedes neuen Tages, vor jedem Essen und vor jedem Genuss der Gaben Gottes? M\u00fcsste er nicht auch priesterlich sein in seinem solidarischen Einsatz f\u00fcr die Mitmenschen und die Sch\u00f6pfung Gottes? Es geht bei diesem Konzilsjubil\u00e4um nicht um immer Neues, sondern um ein Innehalten, damit wir wichtige Sch\u00e4tze unseres christlichen Glaubens neu beleben, ohne in eine falsche Richtung davonzuspringen. Wir d\u00fcrfen und k\u00f6nnen allerdings auch nicht in die Zeit vor dem Konzil zur\u00fcckgehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Einladung zur Neuentdeckung unseres christlichen Glaubens<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An diesem 11. Oktober 2012, also genau 50 Jahre nach der Er\u00f6ffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils, kommen in Rom 300 Bisch\u00f6fe aus der ganzen Welt mit Papst Benedikt XVI. im Rahmen der XIII. Ordentlichen Bischofssynode zusammen, die vom 7. bis 28. Oktober 2012 dauert, um \u00fcber die Neuevangelisierung zu beraten. Dabei besch\u00e4ftigen sie sich mit der Tatsache, dass viele Katholiken zwar die Taufe, die Erstkommunion und die Firmung empfangen haben, jedoch h\u00e4ufig nicht in einer pers\u00f6nlichen Beziehung mit Jesus Christus leben. Sie nennen sich zwar Christen, h\u00f6ren aber selten die Worte Christi und nehmen auch nicht regelm\u00e4ssig an seinem Gastmahl der Liebe, an der sonnt\u00e4glichen Messfeier, teil. Oft sind sie der Gemeinschaft seines Leibes, der Kirche entfremdet. Solche Christen sind zwar \u201esakramentalisiert\u201c, doch sie m\u00fcssen neu \u201eevangelisiert\u201c werden, damit sie in einer lebendigen Beziehung zu Christus leben, beten und lieben. Bei dieser Neuevangelisierung oder Verlebendigung des Christseins kann und muss jeder Christ mitwirken, auch in seiner Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis. Das kann bei einem einfachen Gespr\u00e4ch beginnen, etwa wenn wir feststellen, wie viele um uns den Sinn der christlichen Feste nicht mehr kennen. Alle geniessen zwar das Oster- oder das Pfingstfest, doch sie kennen weniger den christlichen Sinn dieser Feste.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Neuevangelisierung muss sich auch die ganze Kirche neu besinnen, ob wir im Geiste Jesu Christi und seines Evangeliums leben. Leben wir in unserer Kirche gen\u00fcgend im Geist der Liebe und Barmherzigkeit Christi oder ist in der Kirche eine zu starke Strenge zu sp\u00fcren? Diese Frage hat Papst Johannes XXIII. schon vor 50 Jahren gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schweizer Bisch\u00f6fe laden nun alle zum <strong>Konzilsjubil\u00e4um (11.10.2012 \u2013 8.12.2015)<\/strong> ein unter dem Leitwort <strong>\u201eden Glauben entdecken\u201c<\/strong>. Damit nehmen sie das Anliegen des \u201eJahres des Glaubens\u201c auf, zu dem uns Papst Benedikt XVI. einl\u00e4dt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das erste Jahr (2012-2013)<\/strong> stellen wir unter das Motto <strong>\u201eden Glauben feiern\u201c<\/strong>, um vor allem die Konzilskonstitution \u00fcber die Liturgie neu zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eIm Glauben verbunden\u201c<\/strong> k\u00f6nnen wir <strong>im Jahr 2014<\/strong> die Konstitutionen \u00fcber die Kirche und die G\u00f6ttliche Offenbarung, aber auch die Dekrete \u00fcber die nichtchristlichen Religionen, die \u00d6kumene und weitere kirchliche Themen studieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Im letzten Jahr des Konzilsjubil\u00e4ums, <strong>2015<\/strong>, k\u00f6nnen wir uns mit dem Motto <strong>\u201eim Glauben gesandt\u201c<\/strong> der Konzilskonstitution \u201e\u00dcber die Kirche in der Welt von heute\u201c zuwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sind einige Anregungen, wie wir das Konzilsjubil\u00e4um (2012\u20132015) leben und in unseren Pfarreien und Gemeinschaften begehen k\u00f6nnen. Dazu werden im Internet (https:\/\/www.vaticanum2.ch auf Deutsch; https:\/\/www.vatican2.ch auf Franz\u00f6sisch; https:\/\/www.vaticano2.ch auf Italienisch) Anregungen und Informationen ver\u00f6ffentlicht, die in freier Weise \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein grosses Erlebnis beim Konzil war, dass die Bisch\u00f6fe und viele Gl\u00e4ubige intensiv miteinander \u00fcber ihren Glauben geredet haben. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn diese Jubil\u00e4umsjahre zu neuen Gespr\u00e4chen \u00fcber Gott und unsere Fragen anregen k\u00f6nnten. Dabei ist jeder und jede von uns gefragt. Auf jeden und jede kommt es an, ob der christliche Glaube auch heute lebendig wird, ob Gott auch heute die Ehre und den Dank erh\u00e4lt, die er verdient. Auf jeden und jede kommt es an, ob Jesus Christus auch in unserer Zeit und in der Zukunft in dieser Welt leben und lieben kann, auch bei den \u00c4rmsten und \u00dcbersehenen.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"yui_3_15_0_1_1611323829067_208\"><em>Die Schweizer Bisch\u00f6fe<\/em><\/p>\n\n\n\n\n<a class=\"download\" href=\"https:\/\/staging.sbkcescvs.ch\/bischoefe\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2012\/10\/Wort-Vaticanum-D.pdf\" download>Aufruf der Schweizer Bisch\u00f6fe <i class=\"fa btn btn-download fa-download\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>50-Jahr-Jubil\u00e4um der Er\u00f6ffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils Auf Einladung der Schweizer Bisch\u00f6fe haben sich am Donnerstag, 11. Oktober 2012 in Bern \u00fcber 200 Delegierte aus den Di\u00f6zesen und G\u00e4ste der Schweizer Bischofskonferenz sowie zahlreiche weitere Gl\u00e4ubige versammelt. 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