{"id":1379,"date":"2019-12-05T14:01:44","date_gmt":"2019-12-05T13:01:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bischoefe.ch\/?p=1379"},"modified":"2021-04-22T13:56:02","modified_gmt":"2021-04-22T11:56:02","slug":"326-ao-lugano","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging.sbkcescvs.ch\/bischoefe\/326-ao-lugano\/","title":{"rendered":"Gemeinsames Ringen f\u00fcr die Erneuerung der Kirche"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Die 326. ordentliche Vollversammlung der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) fand vom 2.-4. Dezember 2019 in Lugano, in der Casa Santa Birgitta, statt.<\/strong><\/em><br><br><strong>Gemeinsam auf dem Weg zur Erneuerung der Kirche<\/strong><br><br>Intensiv haben die Schweizer Bisch\u00f6fe den Prozess \u00abGemeinsam auf dem Weg zur Erneuerung der Kirche\u00bb besprochen. Insbesondere die unterschiedlichen Realit\u00e4ten in den verschiedenen Bist\u00fcmern und Sprachregionen sind eine grosse Herausforderung f\u00fcr ein gesamtschweizerisches Vorhaben. Deshalb beginnt der Prozess auf lokaler, di\u00f6zesaner und sprachregionaler Ebene. Es liegt an den Bist\u00fcmern, konkrete Schritte einzuleiten.<br><br>Der Wille, diesen Weg gemeinsam mit allen Gl\u00e4ubigen der Schweiz zu gehen, ist ungebrochen. Das gilt auch f\u00fcr die Einsetzung einer Steuerungsgruppe. Der Austausch mit einer hierf\u00fcr vorgesehenen Person hat best\u00e4tigt, dass innerhalb der SBK inhaltlich unterschiedliche Vorstellungen bestehen und dass die Suche nach einem gemeinsamen Vorgehen noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Es ist auch ein Weg des gemeinsamen Ringens.<br><br><strong>Beobachter am deutschen \u00abSynodalen Weg\u00bb<\/strong><br><br>Auf Einladung der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken entsendet die SBK Weihbischof Alain de Raemy, Mitglied des Pr\u00e4sidiums, als Beobachter an die vier Synodalversammlungen, welche im Laufe der beiden n\u00e4chsten Jahre in Frankfurt stattfinden werden.<br><br><strong>Seelsorge und assistierter Suizid<\/strong><br><br>Aus Angst vor Gebrechlichkeit, Schmerzen oder Einsamkeit greifen immer mehr Menschen in der Schweiz auf den begleiteten Suizid zur\u00fcck. In diesem Kontext stellt sich f\u00fcr die Katholische Kirche die Frage nach einer richtigen seelsorgerlichen Begleitung von Menschen, die einen assistierten Suizid in Betracht ziehen und sich gleichzeitig an die Kirche wenden mit der Bitte um Begleitung und um den Empfang der Sakramente. Die SBK hat deshalb in Lugano eine entsprechende <a href=\"https:\/\/www.bischoefe.ch\/intern\/archiv-pdf\/orientierungshilfe-fuer-die-seelsorge\">Orientierungshilfe f\u00fcr die Seelsorge<\/a> sowie eine <a href=\"https:\/\/www.bischoefe.ch\/intern\/archiv-pdf\/orientierungshilfe-fuer-die-seelsorge-zusammenfassung\">Zusammenfassung<\/a> verabschiedet (<em>vorerst stehen nur die franz\u00f6sischen Versionen zur Verf\u00fcgung, die deutschen \u00dcbersetzungen folgen n\u00e4chste Woche<\/em>). \u00abDen Leidenden beizustehen, ist f\u00fcr Christinnen und Christen eine Pflicht, die aus dem Glauben kommt. Christus selbst hat diese Pflicht vorgelebt und sie darum als Werk der Barmherzigkeit gefordert\u00bb, h\u00e4lt das Dokument fest. Gerade deshalb ist f\u00fcr Priester, Seelsorgerinnen und Seelsorger die ethische Herausforderung in diesen anspruchsvollen Situationen besonders gross.<br><br>In Anbetracht der aktuellen Tendenz hin zur Banalisierung des assistierten Suizids h\u00e4lt die SBK fest, dass ein Suizid aus christlicher Perspektive in dreifacher Hinsicht Pflichten verletzt:<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sich selbst gegen\u00fcber, weil der Suizid dem Liebesgebot entgegengesetzt ist, und daher jede Christin und jeder Christ dazu aufgerufen ist, sich selbst ebenso zu lieben, wie Gott sie oder ihn liebt;<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Den Anderen gegen\u00fcber, weil er das eigene Umfeld in Mitleidenschaft zieht und so die N\u00e4chstenliebe verletzt;<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gegen\u00fcber Gott, weil das menschliche Leben ein Geschenk Gottes ist.<br><br>Das in Lugano verabschiedete Dokument urteilt keineswegs \u00fcber Personen, sondern zeigt aufgrund von konkreten Beispielen aus der Seelsorge auf, welche Fragen sich stellen und welche Handlungsoptionen sich daraus ergeben k\u00f6nnen \u2013 gegen\u00fcber Menschen, die den assistierten Suizid beabsichtigen, gegen\u00fcber ihren Angeh\u00f6rigen sowie gegen\u00fcber dem Fachpersonal im Gesundheitswesen. Der Wunsch nach einem assistierten Suizid kann sich \u00fcber einen sehr langen Zeitraum erstrecken, welcher von unterschiedlichen Fragestellungen gepr\u00e4gt sein kann und auf welche die Seelsorge auch unterschiedlich eingehen soll.<br><br>Die Erfahrung zeigt, dass eine vollumf\u00e4ngliche menschliche Zuwendung und eine professionelle und medizinische Palliativbegleitung den Suizidwunsch der Betroffenen mindern oder zum Verschwinden bringen kann.<br><br>Ein besonderes Augenmerk legt das Dokument auf die seelsorgerische Begleitung von Menschen in eben dem Moment des Suizidaktes: Wie in allen anderen vorangehenden Phasen haben Seelsorgende die Hoffnung aufrechtzuerhalten, dass dieser Wunsch umkehrbar ist. In eben diesem Moment haben sie jedoch die Pflicht, das Zimmer des Suizidwilligen physisch zu verlassen. Den Raum zu verlassen bedeutet jedoch nicht, den Menschen zu verlassen. Nach erfolgter Einnahme der t\u00f6dlichen Substanz bis der Tod eintrifft, was lang dauern kann, untersteht dies der Einsch\u00e4tzung der Seelsorgenden, welche die angemessenste Haltung ist. Dabei kann es beispielsweise sein, dass der Sterbende erneut aufgesucht wird oder dass die Angeh\u00f6rigen seelsorgerische Betreuung ben\u00f6tigen.<br><br>Der assistierte Suizid darf keine normale und sozial anerkannte Dienstleistung werden. Dennoch gilt es diese leidenden Menschen mit Liebe und Barmherzigkeit zu begleiten. Denn im Leiden ist ein Weg zusammen mit Christus m\u00f6glich.<br><br><strong>Erweiterung der Rassismus-Strafrechtsnorm in Bezug auf die sexuelle Orientierung<\/strong><br><br>Die Lehre der Katholischen Kirche \u00e4ussert sich ausnahmslos gegen Aufruf zu Hass und Diskriminierung von einzelnen Personen oder Personengruppen. Ob dieser Grundsatz in der geltenden Gesetzgebung bereits gen\u00fcgend abgebildet ist oder einer Erg\u00e4nzung bedarf, ist der Urteilskraft der Stimmb\u00fcrgerinnen und Stimmb\u00fcrger \u00fcberlassen.<br><br><strong>Studie zur sexuellen Ausbeutung im kirchlichen Umfeld in der Schweiz<\/strong><br><br>Seit 2002 hat die SBK in Zusammenarbeit mit dem Fachgremium \u201eSexuelle \u00dcbergriffe im kirchlichen Umfeld\u201c zahlreiche Massnahmen getroffen und Daten erhoben. Um jedoch f\u00fcr die Gegenwart und f\u00fcr die Zukunft zum Schutz von Minderj\u00e4hrigen und Erwachsenen die gebotenen Entscheidungen zu treffen, ist es unerl\u00e4sslich, die Vergangenheit ungefiltert betrachten zu k\u00f6nnen, um diese besser zu verstehen. Eine solche Studie ist vor allem den Opfern von sexueller Ausbeutung jeder Art geschuldet. Aus diesem Grund beabsichtigt die SBK, eine unabh\u00e4ngige, wissenschaftliche Untersuchung zu sexualisierter Gewalt in seelsorglichen Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnissen seit 1950 in Auftrag zu geben. Dazu wird ihr eine Arbeitsgruppe konkrete Projektvorschl\u00e4ge unterbreiten.<br><br><strong>Verleihung des Katholischen Medienpreises 2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"310\" height=\"233\" src=\"https:\/\/www.bischoefe.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/05\/191203_ao-326_lugano_medienpreis.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3825\" srcset=\"https:\/\/staging.sbkcescvs.ch\/bischoefe\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/05\/191203_ao-326_lugano_medienpreis.jpg 310w, https:\/\/staging.sbkcescvs.ch\/bischoefe\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/05\/191203_ao-326_lugano_medienpreis-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Erstmals im Rahmen einer ordentlichen Vollversammlung fand am 3. Dezember die Verleihung des <a href=\"https:\/\/www.bischoefe.ch\/prix-medienpreis-2019\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Katholischen Medienpreises 2019<\/a> statt. Jurypr\u00e4sidentin Anita Capaul und Medienbischof Alain de Raemy \u00fcberreichten die Urkunde Autorin Susann Bosshard-K\u00e4lin und Fotograf Christoph Hammer f\u00fcr ihr Buch <a href=\"https:\/\/www.hierundjetzt.ch\/de\/catalogue\/im-fahr_18000022\/\">\u00abIm Fahr\u00bb<\/a>. Weihbischof de Raemy zeigte sich in seiner Laudatio von der Authentizit\u00e4t der Zeugnisse beeindruckt: \u00abSchon bei den ersten Gespr\u00e4chen erfahren wir, dass es im Kloster eben nicht wie in einem M\u00e4rchen l\u00e4uft. Es sind reelle Zust\u00e4nde, keine FaceBook-Fassade! Die Schwestern werben nicht f\u00fcr sich, sie werben f\u00fcr Gott.\u00bb<br><br>Die Produzenten des Fernsehexperiments <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/play\/tv\/sendung\/wg-der-religionen?id=2a6702ad-c8f0-4ba7-ac6e-abbc6cce4553\">\u201eWG der Religionen\u201c<\/a>, welche mit einer speziellen Erw\u00e4hnung ausgezeichnet wurden, konnten leider aufgrund von Dreharbeiten im Ausland den Preis nicht pers\u00f6nlich in Lugano empfangen.<br><br>Die SBK gratuliert der Gewinnerin und den Gewinnern ganz herzlich und w\u00fcnscht ihnen weiterhin segensreiches Wirken!<br><br><strong>Sternsingerinnen und Sternsinger aus dem Tessin<\/strong><br><br>F\u00fcr eine farbenfrohe und musikalische Abwechslung sorgte eine Delegation von Sternsingerinnen und Sternsingern aus den Pfarreien San Nicolao in Lugano Besso und St. Peter und Paul in Gravesano. Bischof Valerio Lazzeri segnete den zw\u00f6lfk\u00f6pfigen Kinderchor, welcher \u2013 stellvertretend f\u00fcr die 11\u2018000 Sternsinger in der Schweiz \u2011 von den Bisch\u00f6fen in Lugano empfangen wurde. Mit ihren Dreik\u00f6nigsliedern lieferten die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger eine fr\u00fchzeitige Vorpremiere zur diesj\u00e4hrigen Aktion, welche jeweils traditionsgem\u00e4ss kurz vor dem 6. Januar beginnt.<br><br>Die Sternsinger-Gruppen unterst\u00fctzen weltweit an die 200 Projekte \u00fcber den Solidarit\u00e4tsfonds von Missio \u201eKinder helfen Kindern\u201c. Mit der diesj\u00e4hrigen Aktion \u00abFrieden! Im Libanon und weltweit\u00bb lernen sie, dass sie selbst aktiv zu einem friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion beitragen k\u00f6nnen. Sie machen die Erfahrung, dass Kinder und Jugendliche mehr verbindet als sie trennt \u2013 und dass es sich lohnt, offen und respektvoll aufeinander zuzugehen.<br><br><strong>Begegnung mit dem Apostolischen Nuntius<\/strong><br><br>Zum traditionellen Besuch des Apostolischen Nuntius in der Schweiz hat die SBK Erzbischof Dr. Thomas Edward Gullickson sowie Nuntiaturrat Mgr. Dr. Jos\u00e9 Manuel Alcaide Borreguero empfangen.<br><br><strong>Hostienbestellungen<\/strong><br><br>Seit einiger Zeit versuchen weltliche und ausl\u00e4ndische Firmen, auf dem Schweizer Hostienmarkt Fuss zu fassen, indem sie die hier bestehenden Preise unterlaufen. Die Wertsch\u00e4tzung und Unterst\u00fctzung der SBK gilt den hiesigen Ordensgemeinschaften, die f\u00fcr ihren Lebensunterhalt auf Produktion und Verkauf von Hostien angewiesen sind. Deshalb erneuert sie ihre Empfehlung, die Hostien bei Ordensgemeinschaften zu beschaffen, die sich in der Schweiz befinden.<br><br><strong>Ernennungen<\/strong><br><br>Die SBK hat s\u00e4mtliche Mitglieder der <strong>Pastoralkommission<\/strong> f\u00fcr weitere vier Jahre best\u00e4tigt:<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fran\u00e7ois-Xavier Amherdt, Vizepr\u00e4sident der Pastoralkommission<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Barbara K\u00fcckelmann, Vizepr\u00e4sidentin der Pastoralkommission<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Richard Lehner, Domherr und Generalvikar f\u00fcr den deutschsprachigen Teil des Bistums Sitten<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jean Glasson, Bischofsvikar des franz\u00f6sischsprachigen Teils des Kantons Freiburg<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christoph Casetti, Dompropst und Beauftragter f\u00fcr pastorale Fragen des Bistums Chur<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Massimo Gaia, Beauftragter des Bistums Lugano<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Franz Kreissl, Pastoralamtsleiter des Bistums St. Gallen<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karl-Anton Wohlwend, Nationaldirektor a.i. migratio<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rudolf V\u00f6gele, Leiter Ressort Pastoral Generalvikariat Z\u00fcrich<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daniel Kosch, Generalsekret\u00e4r RKZ<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anton Kurmann SJ, Leiter der Jesuitenmission Schweiz<br><br>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arnd B\u00fcnker, Leiter SPI<br><br>Zudem hat die SBK f\u00fcr das <strong>Fachgremium \u201eSexuelle \u00dcbergriffe im kirchlichen Umfeld\u201c<\/strong> mit Frau lic. iur. Beryl Niedermann, Rechtsanw\u00e4ltin, ein neues Mitglied ernannt. Sie folgt auf Elmar Tremp, Staatsanwalt, welcher per Ende 2019 aus dem Fachgremium austritt.<br><br><strong>Eucharistiefeier in der Kapelle der Casa Santa Birgitta<\/strong><br><br>Zum Abschluss der ordentlichen Vollversammlung luden die Mitglieder der SBK die Gl\u00e4ubigen am 4. Dezember um 11.00 Uhr zu einer Eucharistiefeier in der Kapelle der Casa Santa Birgitta ein. Der Feier stand Bischof Felix Gm\u00fcr vor.<br><br>Lugano, 5. Dezember 2019<\/p>\n\n\n\n<p>Schweizerische Bischofskonferenz<br>Encarnaci\u00f3n Berger-Lobato<br>Leiterin Marketing &amp; Kommunikation<br>Alpengasse 6, Postfach<br>1701 Freiburg<br>+41 26 510 15 15<br>+41 79 552 04 40<br><a href=\"mailto:berger-lobato@bischoefe.ch\">berger-lobato@bischoefe.ch<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<a class=\"download\" href=\"https:\/\/staging.sbkcescvs.ch\/bischoefe\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/12\/191213_ao326_Attitudepastoralefacealapratiquedusuicideassiste_d-2.pdf\" download>Orientierungshilfe f\u00fcr diie Seelsorge <i class=\"fa btn btn-download fa-download\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<a class=\"download\" href=\"https:\/\/staging.sbkcescvs.ch\/bischoefe\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/12\/191213_ao326_resumeattitudepastoralefacea\u0300lapratiquedusuicideassiste\u0301_d-1.pdf\" download>Orientierungshilfe f\u00fcr die Seelsorge &#8211; Zusammenfassung <i class=\"fa btn btn-download fa-download\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a>\n\n\n<p><br><strong>Links<\/strong><br><br><a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/fr\/eglise\/news\/2019-12\/suicide-assiste-les-eveques-suisses-definissent-des-orientation.html\">191205 &#8211; Vaticannews &#8211; Interview Prof. Dr. Fran\u00e7ois-Xavier Putallaz<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/www.rsi.ch\/play\/radio\/chiese-in-diretta\/audio\/lomofobia-va-punita-giornalisti-rts-a-lugano--lecumenismo-di-francesco?id=12590568&amp;startTime=480\">200302 &#8211; Chiese in diretta &#8211; L\u2019omofobia va punita? Giornalisti RTS a Lugano. L\u2019ecumenismo di Francesco &#8211; 08:30<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>326. o.V. &#8211; 2.-4. 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